Dienstag, 25. August 2015

Wenn Mütter wie ihre kleinen Kinder essen würden

Etwas Lustiges für zwischendurch: Wenn Mütter wie ihre Kinder essen würden
Von "The Break Womb".

Montag, 24. August 2015

Christina Rohde


Ich bin schon lange ein großer Fan von Christina Rohde, einer dänischen Designerin, die auf skandinavischen Stil und hohe Qualität setzt. Ihre neue Winterkollektion ist besonders für die älteren Mädchen ein absoluter Traum. Viel Grau und Schwarz, kombiniert mit leichten Pastelltönen und wunderschönen Liberty Drucken.


Erinnert ein wenig an Chanel: grober Wollrock mit schwarzem Top. Das könnten wir Mütter 1:1 auch anziehen.
 




  Wie gut, daß Christina Rohde jetzt auch für Erachsene schneidert. Ich habe mir tatsächlich einen Übergangsmantel von ihr gekauft und kann es kaum erwarten, daß die Temperaturen fallen ... ;-) xx Else


Freitag, 21. August 2015

Sommergrüße von der Wildnisfamilie


Unsere Sommergrüße kommen heute von Caroline, die mit ihrer Patchwork-Großfamilie, zu der sieben Kinder gehören, einen Großteil des Jahres durch Europa fährt. Diese Art zu leben praktizieren sie seit etwa 10 Jahren. Von März bis Juli diesen Jahres waren sie in sage und schreibe 14 verschiedenen Ländern unterwegs - eine aufregende Reise, von der hier einige Impressionen zu sehen sind. Vielen Dank, Caroline, daß Du uns an Deinen Abenteuern ein klein wenig teilhaben läßt. Vor der Reise ist nach der Reise. Nach der Reise ist vor der Reise. 
Für unsere Reisen, die ja unser Leben sind, planen wir folgendes: Nichts! Wir haben kein Ziel und keine Vorgaben. Immer der Nase lang, dem schönen Wetter und den Abenteuern, die auf uns warten, entgegen. Denn genau in dieser Ungewissheit liegt für uns der Reiz des Lebens. Die Dinge zu nehmen und mit ihnen zu gehen wie sie kommen. Flexibel in unserer Bewegung zu bleiben und sich das Leben selbst entwickeln zu lassen. 

Bei unserer letzten viermonatigen Reise durch Europa wollten wir eigentlich nach Sizilien. Sind dann jedoch schlussendlich in Griechenland und sogar in der Türkei gelandet und haben Sizilien nicht mal von Weitem gesehen. Das lag weder an unserem Navigationsgerät, noch an unsere Orientierung, sondern einfach daran, dass sich etwas anderes ergeben hat. 

Ein festgefahrenes Leben wäre für uns ein Graus. Wir haben uns aus dem Hamsterrad von „Arbeiten, Essen, Schlafen, Arbeiten und zwischen drin drei Wochen Urlaub“ befreien können und genießen unser Vagabunden Leben. Wobei wir immer mal wieder mehrere Monate am Stück einen festen Platz haben, auf dem wir wohnen. Denn auch das ist wichtig, eine Reise setzen zu lassen, all die gesammelten Eindrücke zu verarbeiten, um schließlich wieder offen sein zu können für die nächsten Erlebnisse. Daher leben wir in Portugal auf einem traumhaften Grundstück in Alleinlage. Dort haben wir eine Wohnjurte und eine Saunajurte, Quellwasser und Solarenergie. Dieses Grundstück ist das Pendant zu unserem bewegten Reiseleben und erdet uns wieder ganz neu. Nach einigen Wochen jedoch fängt es in uns wieder an unruhig zu werden und wir bereiten uns auf den nächsten Trip durch unsere wunderbare Welt vor.

Solch ein Reiseanfang ist jedes Mal ein wunderbarer Sprung direkt ins Leben. Wir wissen nicht, was und wer uns begegnet und das macht die Seelenhaut frisch und glättet alle Falten des Routinealltags. Wir lassen uns einfach auf das Abenteuer ein und fließen mit dem, was da kommt. Flexibilität, Humor und Aufmerksamkeit sind Eigenschaften, die dabei sehr hilfreich sind. Während der Reise fliegt dann alles angestaubte einfach von uns ab. Es tut gut, wieder frischen Wind um die Ohren und durchs Gehirn pfeifen zu spüren, den Horizont zu erweitern und über den eigenen, begrenzten Tellerrand zu schauen.

Unsere Kinder sind durch unseren Lebenswandel unwahrscheinlich flexibel und gute Langstreckenfahrer und ein nörgelndes „wann sind wir da“, kennen wir nicht. Zudem haben sie eine gewisse Sicherheit sich in fremden Kulturen zurechtzufinden und sprechen fließend Englisch und etwas Portugiesisch, was hilfreich in vielen Ländern ist, weil man sich einige Wörter ableiten kann. Sie lernen nebenbei Dinge, die sie ansonsten in der Schule lediglich durch Schulbücher oder Videos erfahren würden. Wir nennen das „ganzheitliches Lernen“, denn es ist unmittelbar und erlebbar für sie und nicht nur ein theoretisch angeeignetes Wissen. Das Leben selbst und solch eine Reise sind immer auch ein Spiegel voneinander:

Während man auf einer gewundenen Straße fährt, weiß man nie, was einen hinter der nächsten Kurve erwartet. Ebenso ist es auch im Leben. Wir wissen nie, was geschieht. Manchmal fahren wir eine lange Strecke auf einer Autobahn, es geht zügig voran. Plötzlich eintretender Regen oder eine Nebelbank nehmen uns die Sicht, Seitenwind wirft uns von einer Seite auf die andere und wir haben ordentlich zu tun, nicht von der Fahrbahn ab zukommen.
 

Manchmal drängelt einer von hinten, weil wir ihm zu langsam fahren und manchmal sind wir die Drängler, die sich von dem Vordermann aufgehalten fühlen. In seltenen Fällen bleiben wir wegen einer Reifenpanne liegen oder der Sprit ist uns ausgegangen und wir kommen nicht mehr voran und sind auf Hilfe von Außen angewiesen. 

Schauen wir auf die vorbeifliegende Landschaft, wollen wir vielleicht anhalten um zu bleiben, zu erleben. Aber wir müssen weiter. Und an anderen Stellen, wo es hässlich und langweilig ist, stehen wir dann im Stau und kommen nicht weiter und werden somit zwangseingeladen, zu verweilen. 

Und ganz selten merken wir, dass irgendwas ziemlich verquer läuft und ganz und gar nicht stimmt. Siehe das Video.
Wir können also während einer Reise üben, wie wir im Leben mit diesen Situationen umgehen und andersherum ebenso.Wir sind also freudig gespannt, was wir alles erleben werden. Gerne kannst Du uns auf unserem Blog begleiten aufunseren Touren. Du findest uns unter:

Donnerstag, 20. August 2015

Minigolf in 3D


Das ist mal etwas für die Kleinen (und für uns): Schwarzlicht-Mini-Golf in 3D, wo man zum Beispiel in der Luft schwebend einlochen (oder daneben schießen kann ;-). Man kommt sich vor wie im Film, super cool, oder "spacig", wie die Kleinen meinen und absolut einen Nachmittag wert. Wem es mit Brille zu viel wird, kann einfach ohne weiterspielen. Wir haben es in der Schwarzlichtinsel Berlin ausprobiert und sagen Daumen hoch für die einmalige Erfahrung, auch wenn wir keine Dauerkarten kaufen werden.






Mittwoch, 19. August 2015

Sommergrüße aus Bremen


Bremen ist für mich nicht nur die Stadt mit der höchsten Dichte an wunderschönen alten Kaufmannsvillen, sondern hat auch gerade für Familien jenseits der Bremer Stadtmusikanten und dem Rathaus (übrigens Unesco Kulturerbe) einiges zu bieten. Obwohl wir seit vielen Jahren regelmäßig nach Bremen fahren um die Familie zu besuchen, entdecke ich fast immer etwas Neues, wie diesmal das Pfannkuchenschiff, von dem vor allem unsere Jungs begeistert waren.

In einem der vielen Parks spazieren gehen, wie hier im Bürgerpark
(viele Tiere und Spielplätze inklusive)...

...macht bei jedem Wetter Spaß


Kleine Kaffeepause mit Blick auf das berühmte Rathaus...
... und den Roland
Mit einer Wegzehrung vom Markt gehts weiter 
Auf dem Marktplatz kommt man nicht darum herum,
den imposanten Dom zu bewundern.
Den Aufstieg in einen der Türme mit seinen 265 Stufen
haben wir uns diesmal erspart. ;-)
Auf der Schlachte schlendern

Zum Abschluss in Piratenmanier einen Pfannkuchen auf dem Panekoekschiff essen -
das Highlight für die Kinder.

Viele Sommergrüße sendet Euch Michelle

Montag, 17. August 2015

Picnik Barcelona


Picnik ist ein junges Label aus Barcelona, das komfortable, vintage inspirierte Mode macht. Jetzt sind die Bilder der neuen Saison veröffentlich worden und ich muß sagen, da bekomme ich gleich ein wenig Lust auf Herbst und Winter.
Eine Marke, die man sich merken sollte.

Bestellen könnt Ihr Picnik unter anderem HIER, die Winterkolletion steht in den Startlöchern und sollte ganz bald zu haben 
sein.




Freitag, 14. August 2015

Lauras Ferien - ein klasse E-Book für unsere Ferien :-)

 


Auch noch in den Ferien? Wir haben noch zwei Wochen und freuen uns jetzt auf den Urlaub mit der  ganzen Familie. Anlaß genug, noch einmal eines unserer Lieblings-E-Books für die Ferien vorzustellen: "Lauras Ferien" von Klaus Baumgart.

Die groβen Ferien haben angefangen und Laura ist schon ganz gespannt wo sie und ihre Familie hinfahren werden. Dieses Jahr darf Papa entscheiden wo es ingeht, nachdem sie die Ferien im letzten Jahr nach dem Geschmack von Lauras Mama in Griechenland verbracht haben. Das Geheimnis wird gelüftet: statt in ein fernes Land geht mit dem Zug und zu Fuβ an einen nahegelegenen See zum Camping. Laura ist begeistert während ihr Bruder Tommy und ihre Mama weniger überzeugt von der Idee sind. Viel zu gefährlich und unbequem finden die beiden. Und tatsächlich geht einiges gleich zu Beginn des Abendteuerurlaubs schief. Endlich angekommen macht Ihnen das Wetter einen Strich durch die Rechnung, ausgerechnet noch bevor das Zelt richtig aufgebaut ist und die Familie streitet sich heftig. Doch dann wird es trotzdem noch ein wunderschöner Urlaub für alle. Gut, dass auch Laura’s Stern immer dabei ist, den nachts kann es auf so einem Campingplatz ganz schön unheimlich sein.

Eine schöne Geschichte, die für Kinder ab 4 Jahre (auch für Leseanfänger!) geeignet ist. Sie erzählt kindgerecht aber realistisch von der Campingerfahrung einer kleinen Familie, die eben nicht immer nur mit schönem Wetter und guter Laune verbunden ist und zeigt dabei auch, dass ein Campingurlaub eines sicher nicht ist: langweilig.

xx Michelle

Mittwoch, 12. August 2015

Sommer, Sonne, Beerentarte


Schon mehrfach ausprobiert, ist die Beerentarte diesmal ganz ansehnlich gelungen, so dass ich gleich Fotos gemacht habe. Die Mischung aus Mürbeteig, frischer Vanille-Quarkcreme und verschiedenen Beeren finde ich vor allem jetzt im Sommer sehr lecker. Sie ist süß, ein wenig sauer und dabei schön erfrischend und war am Wochenende nicht nur bei den kleinen Beerensammlern beliebt. ;-)

Ihr braucht dazu für den Teig:

  • 200g Mehl (ich nehme immer die Hälfte Vollkornmehl)
  • 70g Zucker
  • 120g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz

und für die Creme:

  • 1 Päckchen Vanille-Pudding
  • 300ml Milch
  • 150g Saure Sahne/Quark (hier nehme ich auch halb-halb)
  • etwas (Vanille-)Zucker


Die Zutaten für den Teig in einer Schüssel vermengen und den Teig gut durchkneten. Danach in Frischhaltefolie eingewickelt für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Den Teig danach ausrollen und in eine Tarteform (eine einfache runde Springform geht auch) auslegen, einen kleinen Rand formen und leicht andrücken.

Den Boden einstechen und im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad etwa 20 Minuten backen.
Danach auskühlen lassen.

Das Puddingpulver zusammen mit der Milch kurz aufkommen, dabei ständig rühren. Sobald der Pudding abgekühlt ist, den Quark/Saure Sahne untermischen. Die Masse auf den Boden streichen und dann Beeren nach Wahl locker darauf verteilen. Nun noch mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Und dann...



...Guten Appetit!

xx Michelle

Montag, 10. August 2015

The scene von Soft Gallery


"The scene" heißt die Herbst- Winterkollektion von Soft Gallery, einer unserer Lieblingsmarken aus Dänemark. Wie immer sind die Sachen aus kuscheliger, qualitativ hochwertiger Baumwolle - die Sachen könnt Ihr an mehrere Kinder weitergeben, ohne daß sie an Qualität einbüßen. Wer im offiziellen ebshop von Soft Gallery einkauft, bekommt zu seiner Bestellung eine kostenlose Eulentasche dazu - ist doch ein Wort ;-)




Freitag, 7. August 2015

Serpentine Pavilion in London



London ist bestimmt nicht arm an Attraktionen. Im Moment ist es wieder um eine reicher - um eine bunte Ausstellung im Serpentine Pavilion in Kensington Gardens. Vorstellen kann man sie sich wie eine große Höhle mit mehreren Ein- und Ausgängen in schönen, künstlerisch gestalteten Regenbogenfarben, perfekt für einen Ausflug mit Kindern. 

Designed wurde die Ausstellung von den spanischen Architekten Jose Selgas und Lucia Cano - Anlaß war der 15. Geburtstag des Pavilions. Für das leibliche Wohl sorgt das Luxuskaufhaus Fortnum and Mason - das hat ein kleines Cafe im Innereren der Serpentinen (manche nennen sie auch Wurmhöhle ;-) aufgebaut - mit typisch englischen Desserts. 

Also, nichts wie hin!



Vielen Dank für diese wunderschönen Bilder und Anregungen an Jana Rozkina :-)